Lieferkette
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Einbezug von Bewertungen: unser Social-Monitoring-Programm
Bei Non-Food-Artikeln, die in Risikoländern produziert werden, führen wir vor dem Einkauf Prüfungen im Rahmen unseres Social-Monitoring-Programms durch. Dieses umfasst unter anderem:

  • externe Auditierungen der Produktionsstätten nach anerkannten Standards (BSCI, SA8000, ICTI),
  • interne Bewertungen der Produktionsstätten entsprechend der ALDI Social Assessments.

Bei den ALDI Social Assessments besuchen und bewerten Mitarbeiter unserer internationalen CR-Einheit gemeinsam mit Vertretern unserer Lieferanten sowie unabhängigen Fachleuten die Produktionsstätten.
Besonders strenge Anforderungen gelten für Produktionsstätten in Bangladesch. Aus diesem Land dürfen unsere Lieferanten ausschliesslich Waren von bereits besuchten und durch uns freigegebenen Produktionsstätten anbieten und beziehen.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis Ende 2017 alle Non-Food-Warengruppen in das Social-Monitoring-Programm einzubeziehen.

Engagement in Bangladesch: ALDI Factory Advancement Project und Abkommen über Brandschutz und Gebäudesicherheit
Im Jahr 2013 hat die ALDI SÜD Gruppe zusammen mit ALDI Nord das ALDI Factory Advancement Project (AFAP) ins Leben gerufen. Ziel ist es, Arbeiter stärker in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Das Schulungsprojekt soll Arbeiter und Manager in zunächst 20 teilnehmenden Textilfabriken befähigen, Probleme in ihrem Arbeitsumfeld zu erkennen und gemeinsam als Team passende Lösungen zu entwickeln. Themen sind unter anderem Gesundheits- und Brandschutz, Überstunden und Löhne. Das AFAP wurde zwischenzeitlich auf weitere Produktionsstätten ausgeweitet.

Seit Mai 2013 sind wir zudem Mitglied des internationalen Abkommens u?ber Brandschutz und Gebäudesicherheit (Accord on Fire and Building Safety) in Bangladesch. Dem Abkommen gehören neben Unternehmen auch Nichtregierungsorganisationen sowie lokale und internationale Verbände und Gewerkschaften an. Damit wollen wir die Sicherheit in den Textilfabriken in Bangladesch dauerhaft verbessern. Dies soll unter anderem durch Inspektionen unabhängiger Fachleute erreicht werden. Auch unsere Lieferanten, die in Bangladesch produzieren lassen, haben wir verpflichtet, dem Abkommen beizutreten.

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